Stabilus Gasfedern bei Autoteile Rathei in Neuburg

Die Geschichte des Herstellers Stabilus

Unser Hersteller Stabilus wurde im Jahr 1934 in Koblenz gegründet. Schwerpunkt war damals die Entwicklung und Produktion von hydropneumatischen Apparaten. Das erste Produkt von Stabilus war noch im gleichen Jahr der Stabilisator. Er diente zur Verbesserung der Staßenlage von Automobilen und war gleichzeitig Namensgeber des Unternehmens.

Im Jahr 1962 erfolgte schließlich die erste serienreife Produktion der Gasdruckfeder mit dem Namen "LIFT-O-MAT". Sie wurde zum Heben, Senken, Bewegen und Verstellen von beweglichen Elementen entwickelt. Nur 3 Jahre später produzierte Stabilus die Gasdruckfeder "BLOC-O-LIFT", die erste serienmäßige blockierbare Gasfeder.

Seit 2014 ist die Stabilus S.A. erfolgreich an der Börse registriert und verfügt mittlerweile über elf Standorte, die von Neuseeland bis Mexico in neun Ländern auf der ganzen Welt verteilt sind.

Der Hersteller Stabilus in Zahlen

Über 2.500 Kunden vertrauen weltweit auf die Produkte von Stabilus. Die vier Hauptsegmente der Stabilus Aktiengesellschaft sind Automotive, Powerise, Drehstuhl und Industrie. Dabei unterstützt das Geschäftssegment Industrie vorwiegend Branchen, wie Maschinenbau, Möbelindustrie oder Luftfahrt und Medizintechnik.

Das Geschäftsfeld Automiotive nimmt mit dem vielfältigen Angebot an Gasfedern 48% des Umsatzes von Stabilus ein, während die Drehstuhlmechanismen nur 5% des Umsatzes ausmachen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4.385 Mitarbeiter und 1.600 davon arbeiten im Stammwerk von Stabilus in Koblenz. Der Gesamtumsatz beträgt im Jahr über 600 Millionen Euro.

Das Stabilus Produktportfolio

Das Produktportfolio von Stabilus teilt sich auf in Gasfedern, Dämpfer und elektromechanische Klappenantriebe. In Sachen Gasfedern kann wiederum unterschieden werden in blockierbar, wie der STAB-O-MAT oder der BLOC-O-LIFT, oder nicht-blockierbar. Insgesamt bietet Stabilus mehr als 15.000 verschiedene Produkte und Produktvarianten an. Durch einen hohen Standardisierungsgrad in Bauteilen, Modulen sowie bei den Fertigungsprozessen ist auch ein hoher Grad an Wettbewerbsfähigkeit garantiert.